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Strategie unter Renditedruck

In der aktuellen wirtschaftlichen Lage (hohe Unsicherheit, Kostendruck, Fachkräftemangel, schwache Konjunktur) priorisieren die meisten Unternehmen deutlich anders als noch vor einigen Jahren. Derzeit dominieren eindeutig IT-Projekte mit kurzfristig nachweisbarem Nutzen für Kosten, Produktivität und Effizienz.

Diese Erfahrungen machen wir auch in laufenden Projekten, speziell im Mittelstand. Bei Verlängerungen oder Budgeterweiterungen wird der zusätzliche Nutzen von Seiten der Geschäftsleitungen meist genau hinterfragt und muss begründet werden. Wenn wir - in scheinbarem Widerspruch dazu - aktuell trotzdem ganz überwiegend problemlose und sehr frühzeitige Verlängerungen erleben, so liegt das nicht zuletzt an der aktiven Rolle unserer Berater:innen. Sie sind in der Lage, den fortlaufenden Nutzen ihres Einsatzes deutlich zu machen und treiben aktiv die Entwicklung entsprechender Business Cases voran!

Diese Priorisierung eines nachweisbaren Nutzens bedeutet nicht, dass strategische Vorhaben verschwinden. Themen wie ERP-Konsolidierung (WERIIT hilft aktuell bei mehreren SAP S/4HANA-Migrationen), Prozessstandardisierung oder Cybersecurity spielen auch bei unseren Anfragen weiterhin eine große Rolle. Dies gilt ebenso für das Thema KI, wie nicht zuletzt die Resonanz auf unseren letzten Beitrag beweist.

Auch diese Vorhaben müssen aber viel häufiger einen konkreten Beitrag zu Umsatz, Margenverbesserung, Risikoreduzierung oder Produktivität belegen.

Wie ist Ihre Meinung, teilen Sie unsere Einschätzung? Lassen Sie uns sehr gerne Ihre Erfahrungen zukommen, wir freuen uns auf den Austausch!

 


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